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Die Geschichte der Alten Schule

Stadtwappen von Bleckede

Vor ca. 200 Jahren zogen die ersten Bauern von Alt-Wendischthun über die Elbe, um sich dort anzusiedeln. Da das Elbetal regelmäßig überflutet wurde, schufen sie Warften und bauten darauf ihre Häuser. Diese prächtigen Höfe sind heute größtenteils noch zu sehen. Die Bauern von Neu-Wendischthun strebten schon bald nach Unabhängigkeit von dem alten Dorfe, von dem sie ja durch die Elbe getrennt waren. Deshalb taten sich im Jahre 1824 sechs Bauernfamilien zusammen und beschlossen für ihre Kinder eine eigene Schule in Neu-Wendischthun zu bauen.
Nachdem sie das Einkommen des neuen Schullehrers sicher gestellt hatten, wurde ihnen die neue Schule vom Amt genehmigt. Diese wurde nun bis zum zweiten Weltkrieg als Schule für die Kinder des Dorfes und der umliegender Dörfer genutzt.

Nach Beendigung des Krieges zog bis 1964 wieder die Schule ein.
Danach diente das Haus dem Dorf als Gemeinschaftshaus für alle möglichen Festlichkeiten.

1993 wurde die Alte Schule offiziell von der Stadt Bleckede übernommen und wieder hergerichtet.
Sie dient heute als Informationszentrum und Herberge für Radfahrer und Jugendgruppen und als Dorfgemeinschaftshaus. Im Saal befindet sich eine Ausstellung zur ehem. Grenze und führt zurück in die jüngste Geschichte.